Rosen erfolgreich düngen

Organische oder Mineralische Dünger

Organischer Dünger oder mineralische Düngemittel,

was ist das beste für meinen Garten? Was brauchen meine Rosen zum gesunden Wachstum ?

 

Rosen richtig düngen Tipps Erfahrungsberichte
Taglilien im Rosengarten

Grundsätzlich muss man Dünger in Ihrer Zusammensetzung und damit auch in Ihrer Wirkungsweise unterscheiden.

Zuerst gibt es drei Typen von Düngern: organische Dünger, organisch-mineralische Dünger und rein mineralische Dünger.

Ihre Zusammensetzung ist immer auf dem Etikett angegeben. Die Deklaration bezieht sich auf die Hauptnährstoffe N-P-K (Stickstoff, Phosphor; Kali) sowie Zusatzstoffe wie  Mg (Magnesium), S (Schwefel) oder Eisen (FE).

Rosen richtig düngen Tipps Erfahrungsberichte
Taglilien im Rosengarten

öfterblühende rote Ramblerrose Momo und rosa farbene Strauchrosa Dornröschenschloß Sababurg Rosen richtig düngen Tipps Erfahrungsberichte
vorn: Dornröschenschloß Sababurg - dahinter Momo

Unterschiede zwischen mineralischen,- organischen-

und organisch-mineralischen Düngern

 

Die Düngerpalette, die im Fachhandel angeboten wird, ist vollkommen unübersichtlich, lässt sich aber in die folgenden Gruppen unterteilen:

Düngerarten:

1. mineralisch

2. organisch

3. mineralisch - organisch

 

Dünger werden auch angeboten als

Einzelnährstoffdünger:

Dünger, die nur einen Nährstoff, z. B. Phosphor oder Kali oder Stickstoff, enthalten.

 

und Mehrnährstoffdünger:

Dünger, die mehrere Nährstoffe, z. B. Stickstoff, Phosphor und Kali, enthalten. Sie werden auch als Volldünger bezeichnet, da in ihnen meist alle Hauptnährstoffe und wichtige Spurennährstoffe enthalten sind.

 

 1. Mineralische Dünger:

  • Mineralische Dünger sind z. B. Blaukorn, Kalk, Kalkammonsalpeter u.v.a.m. Sie enthalten die Nährstoffe in meist leichtlöslicher mineralischer Form. Der in diesen Düngern verwendete Stickstoff wird synthetisch hergestellt.
  • Mineralische Dünger sind leicht wasserlösliche Konzentrate, die als Kurzzeitdünger sofort im Boden wirksam werden. Sie verbessern den Boden nicht, d.h. wenn zu reichlich dosiert wird, geraten die überschüssigen Nährstoffe in das Grundwasser.
  • Außerdem beeinträchtigen die überschüssigen Salze das Gedeihen der Mikroorganismen (wichtige Kleinstlebewesen, von denen das Gedeihen der Rosen abhängt). Frisch gepflanzte Rosen sollten nie mit Mineraldüngern gedüngt werden. Auch sollte diese Düngerart nicht nach dem 1. Juli eingesetzt werden, da die Gefahr besteht, dass die Rose kräftig treibt, diese Triebe aber nicht mehr richtig ausreifen können.
  • Vorteile dieser Art Dünger "soll" sein:  ihre hohe Konzentration und die direkte Aufnahme durch die Pflanzen, die sie mit genau den Stoffen versorgen, welche die Pflanzen benötigen. Ihre Wirkung ist quasi direkt. Darum werden sie oft für die Behandlung von Pflanzen empfohlen, die krank sind und/oder große Mangelerscheinungen zeigen.
  • Diese Dünger sind stark konzentriert, man muß sie sehr vorsichtig dosieren. Ihre chemischen Elemente gehen direkt in die Pflanze über, die somit mehr oder weniger ungeeignet für den Verzehr wird.
  • Daneben muß man die Tatsache berücksichtigen, daß die nicht vollständig assimiliert werden. Überdosierung kann der Pflanze wie dem Erdreich schaden. Die überschüssigen Elemente können der Pflanze schaden, zerstören die Mikroorganismen und laugen den Boden aus.
  • Darüber hinaus gelangen sie auch ins Grundwasser, das sie kontaminieren.
  • Im Gegensatz zu organischem Dünger (Kuhmist, Kompost, Hornspäne) wird mineralischer Dünger hauptsächlich künstlich hergestellt oder im Bergbau gewonnen.
  • Die Bestandteile werden vermischt. Mineralische Feststoffdünger kauft man als Granulat. Am bekanntesten sind Blaukorn und Bittersalz. Es gibt aber auch Flüssigdünger, die mit dem Gießwasser verabreicht werden. Mineralische Dünger kommen hauptsächlich in der Landwirtschaft zum Einsatz.
  • Zusammensetzung von mineralischem Dünger:
  • Die wichtigsten Elemente, welche im mineralischen Dünger vorkommen sind Stickstoff, Phosphor, Kalium und Calzium. Eisen, Magnesium und Schwefel

Blaukorn ist z.B. ein rein mineralischer Dünger, ein Kunstdünger. Es ist nichts natürliches drin. Er enthält Stickstoff (N), Phosphat (P) und Kali (K) in wasserlöslicher Form, ist ein so genannter NPK Dünger. Sehr gut ist, dass die Nährstoffe sofort verfügbar sind. Schlecht ist, dass kein organisches Material enthalten ist, also kein Material zur Humusbildung und keine Nahrung für die Bodenlebewesen.

 

Das Problem ist, dass es durch Mineraldünger und dazu gehört Blaukorn, oft zu einer Überdüngung des Bodens kommt. Das wirkt sich sehr nachteilig aus. Bei einem Zuviel an Stickstoff wird dieser nicht von den Pflanzen aufgenommen, sondern gelangt als Nitrat ins Grundwasser. Ohne irgend eine organische Beigabe wird das Bodenleben und die Bodenstruktur nachhaltig geschädigt. Beides ist aber von entscheidender Bedeutung für einen leistungsfähigen und gesunden Boden. Bodenlebewesen, die für die Gesunderhaltung des Bodens verantwortlich sind, ernähren sich von organischem Material. Sie wandeln es zusammen mit mineralischen Bodenbestandteilen in Humus um. Humus ist wichtig für den Boden.

 

Blaukorn und andere mineralische, so genannte Volldünger, waren lange Zeit das Nonplusultra in unseren Gärten. Das Resultat daraus ist, die Böden sind oft mit den Nährstoffen Phosphat und Kali überversorgt.

 

" die so genannten Vorteile"von Blaukorn: Wirkt sehr schnell, im Vergleich zu anderen Düngern preiswert, schnell und einfach anzuwenden. Hoher Anteil an Nährstoffen in Bezug zu der ausgebrachten Salzmenge

 

Nachteile von Blaukorn:

  • Boden wird oft überdüngt
  • Stickstoff gelangt als Nitrat ins Grundwasser
  • Bodenleben leidet
  • Bodenstruktur leidet
  • Bodenorganismen sterben, dadurch nimmt die Bodenfruchtbarkeit stark ab.
  • Langfristig sinkende Erträge
  • Nicht für Topfpflanzen geeignet – es kommt schnell zur Überdüngung
  • Es sammeln sich zu viele Mineralsalze im Boden. Diese können nur schlecht oder gar nicht abgebaut werden.
  • Pflanzen, die eher karge Böden und nur minimal Dünger benötigen, schießen in die Höhe. Blätter-, Blüten- und Fruchtbildung dagegen kommen zu kurz. Sehr deutlich wird dieser Effekt bei Rosen.
  • Blaukorn ist ungesund und sogar giftig für Kinder und Tiere

Depotdünger: Auch Depotdünger sind mineralische Dünger, die allerdings nicht sofort im Boden wirksam werden. Die einzelnen Düngerkörner sind mit einer halbdurchlässigen Hülle umgeben, die die Nährstoffe langsam, temperaturabhängig an den Boden abgibt, so das bei hohen Bodentemperaturen mehr, bei niedrigen weniger Nährstoffe freigesetzt werden

gesunde und reichblühende Beetrose Sweet Pretty von Meilland im Rosengarten Loccum
Beetrose Sweet Pretty Meilland

 

Mineralische Dünger bieten zwar alles, was gut für das Wachstum von Pflanzen ist. Allerdings haben sie einfach zu viele Nachteile. Sie laugen den Boden aus, können bei falscher Anwendung das Erdreich versalzen und schädigen.

Dennoch erfreuen sich bekannte mineralische Dünger wie Blaukorn, Bittersalz und Kalkstickstoff neben diversen mineralischen Flüssigdüngern großer Beliebtheit.

 2. Organische Dünger

  • Organische Dünger z. B. Hornspäne, getrockneter Rinderdung, Rhizinusschrot, Knochenmehl Sie enthalten die Nährstoffe in Form organischer Materialien (Horn, Knochen, Kot, eiweißhaltige Samen, Abfälle aus der Lebensmittelindustrie). Sie werden aus Komponenten pflanzlichen (Algen, Zuckerrüben), tierischen (Dung, Guano…) oder mineralischen (Asche, Steine) Ursprungs gefertigt die durch Bodenlebewesen erst aufgeschlossen werden müssen, bevor die Nährstoffe für die Pflanze verfügbar werden. Die Pflanze verfügt so mittelfristig über eine Reserve, aus der sie schöpfen kann.

  • Auch mit organischen Düngern kann man des Guten zuviel tun, auch die Rose reagiert darauf mit Anfälligkeit auf Pilzkrankheiten.
  • Ein sehr guter organischer Dünger ist Kompost, den jeder Gartenbesitzer in seinem Garten haben sollte. Gut ausgereifter abgelagerter Kompost ist ideal für alle Rosen.
  • Dieser Düngertyp hat den Vorteil, daß Pflanzen und Mikroorganismen ihn vollständig absorbieren können. Daraus folgert ein nährstoffreicherer Boden. Da die Düngerbestandteile durch Mikroorganismen und Pflanzen vollständig aufgenommen werden, ist die Umweltbelastung gleich Null.
  • Organische Dünger enthalten ausschließlich natürliche Bestandteile, sind ohne jegliche chemische Reaktion oder Zusatzstoffe. Auch sie enthalten alle Nährstoffe, welche die Pflanze braucht, präsentieren sich aber in unverarbeiteter Form.
  • Wer seinen Garten nach den Richtlinien des biologischen Anbaus bestellt, sollte genau auf die Kennzeichnung der Dünger achten, da Dünger, die ausschließlich organische Substanzen pflanzlicher oder tierischer (natürlicher) Herkunft enthalten, im Sortiment recht schwach vertreten sind

Fotos Beetrose Sweet Pretty von Meilland

 

Rosen richtig düngen Tipps Erfahrungsberichte
Strauchrose Freisinger Morgenröte

 

  • Für eine gute Humusversorgung ist die Zufuhr organischer Masse unerlässlich. Am besten ist dies durch selbst erzeugten Kompost zu erreichen.

Kompostgaben:

  • Gut verrotteter Kompost wird am besten im zeitigen Frühjahr mit einer Menge von 3 Liter pro Quadratmeter ausgebracht und nur leicht in den Oberboden eingeharkt. Wir bringen den Kompost allerdings im Herbst aus und benutzen ihn dann gleichzeitig zum Anhäufeln.
  • Da Kompost viel Phosphor enthält und die Gartenböden i.d.R. reichlich mit diesem Nährstoff versorgt sind, kann bei regelmäßiger Kompostzufuhr auf eine Phosphordüngung verzichtet werden.
natürlichen und somit organischen Dünger für Rosen
Strauchrose Freisinger Morgenröte

 

 

Pflanzen brauchen Nährstoffe für ihr Wachstum, einen stabilen Stand und die Fähigkeit, sich selbst vor Schädlingen und Krankheiten zu schützen.

 

Im Garten müssen wir für die Versorgung der Pflanzen mit den nötigen Nährstoffen sorgen. Hier verhält es sich anders als zum Beispiel im Wald, der sich über das anfallende organische Material „selbst düngt“, sofern der Mensch nicht eingreift.

 

Doch liegt hier bereits die Antwort auf die Frage, ob im Garten besser organisch oder mineralisch gedüngt werden sollte?

 

Viele Gartenbesitzer wählen intuitiv einen natürlichen und somit organischen Dünger, weil sie sich damit besser fühlen. Dieses Gefühl kann mit den vielen guten Fakten die genannt wurden untermauert werden.


Alexandra Princess de Luxembourg Kordes Rosen

KORDES Rosen Alexandra - Princesse de Luxembourg Rosengarten Loccum
Dornröschenschloß Sababurg

 

 

       Pelletierter Rinderdung, z.B.

  • eignet sich sehr gut als Volldünger im Garten, sowie auch als Topfdünger für alle Kübelpflanzen, auch Rosen.
  • Dieser organische Dünger unterstützt beim Humusaufbau,
  • liefert wertvolle Spurennährstoffe und
  • versorgt die Pflanze langfristig
  • NPK Wert 2-2-2
Rosa farbene reichblühende Beetrose Dornröschenschloß Sababurg im Rosenparadies Loccum
Dornröschenschloß Sababurg Kordes Rose

 

oder z.B. Naturen Bio Pferdedung

Eigenschaften:
  • Anwendungsfertiger Stallmist in Pellets
  • Hoher Anteil an organischer Substanz
  • Milde Düngewirkung
  • Bodenaufbereiter und Startdünger für Zier- und Nutzpflanzen
  • Ideal bei der Neuanlage von Beeten und Hochbeeten, für den Rasen und bestehende Pflanzungen
  • Geruchsarm
  • Verwendbar im ökologischen Landbau
  • NPK Wert 2-2-2

 

  • Pferdeäpfel werden aufgrund des hohen Gehalts an Mineralstoffen und Zellulose schon seit jeher als sehr beliebter und nährstoffreiche Dünger genutzt.
  • Der Celaflor Naturen Bio Pferdedung ist ein ausbalancierter Dünger, mit mehr als ein Dutzend Spurenelementen, was für eine reiche Ernte beim Obst- und Gemüseanbau sorgt, aber auch für Staudenbeete und Rosen bestens geeignet ist. Mit diesem Dünger werden die Nährstoffe bedarfsgerecht an die Pflanzen abgegeben, was durch die im Boden lebenden Mikroorganismen noch weiter begünstigt wird.
  • Dieser pelletierte Stallmist hat einen hohen Anteil an organischen Substanzen und sorgt somit für eine milde Düngung und verringert die Gefahr einer Über- oder Unterdüngung. Frischer Pferdedung wird heiß, was bei Pflanzen schnell zu einer Verbrennung führen kann.
Rosa farbene reichblühende Beetrose Dornröschenschloß Sababurg im Rosenparadies Loccum

 

Azet Rosen Dünger von Neudorff

  • organischer NPK-Dünger 7-7-5 für Rosen und andere Blütenpflanzen
  • mit natürlicher Langzeitwirkung
  • mit Blühphosphat für prächtige Blüten
  • enthält bodenbelebende Mikroorganismen und MyccoVital für ein kräftiges, gesundes Pflanzenwachstum.
  • Mit natürlicher Langzeitwirkung. Phosphatbetont für prächtige Blüten. Mit bodenbelebenden Mikroorganismen und MyccoVital für kräftiges, gesundes Pflanzenwachstum.

Vorschläge weiterer empfehlenswerter organischer Dünger auf unserer Seite:

empfehlenswerte Rosendünger


Rosa farbene reichblühende Beetrose Dornröschenschloß Sababurg im Rosenparadies Loccum
Dornröschenschloß Sababurg

 

 

3. Organisch-mineralischen Dünger

 

Organisch-mineralische Dünger wirken sehr schnell durch den mineralischen Anteil, der sofort verfügbar ist und erzielen eine gewisse Langzeitwirkung, die acht bis zwölf Wochen betragen kann, durch relativ schnell verfügbare organische Bestandteile. Sie sind einfach in der Anwendung, da kaum Verbrennungen möglich sind, wirken zuverlässig und schnell und haben einen gute Langzeitkomponente. Sie reichern durch die mitgelieferte Organik das Bodenleben an und sogen somit nachhaltig für fruchtbare Böden.

 

Besonders die so genannten Mikrodünger( wie Bio Vegetal), oder Engelhart Dünger vereinen die Vorteile organischer und mineralischer Dünger, ohne Einsatz von chemischen Mitteln. Wenn eine schnelle Düngewirkung für die Pflanzen gebraucht wird, aber auf eine langfristige Versorgung nicht verzichten werden möchte, sind diese Dünger zu 100% entfehlenswert.

Rosa farbene reichblühende Beetrose Dornröschenschloß Sababurg im Rosenparadies Loccum
Dornröschen und Schneewittchen

 

Die Firma Engelhart vertreibt einige empfehlenswerte organisch-mineralische Dünger in verschiedenen

Nährstoffzusammensetzungen

  • Der optimal abgestimmter Rosendünger enthält neben den rein organischen Kernnährstoffen, wie langsam und gleichmäßig fließender organischer Stickstoff, - organisch gebundenes Phosphat für prächtige Blüten - und Vinasse (Kalium – pflanzlichen Ursprungs) alle Spurenelemente.
  • Zur idealen Rosenversorgung sind die organischen Nährstoffe durch die mineralischen Stoffe Magnesium (Steinmehl Pholin) und Eisen ergänzt.
  • Engelharts Rosendünger wird aus naturgegebenen, kontrollierten Rohstoffen hergestellt.

 

Diese Rohstoffe enthalten unterschiedliche Mengen der organischen Kernnährstoffe Stickstoff (N), Phosphat (P2O5) und Kalium (K2O), die in natürlicher Bindung vorliegen.

Das mineralische Steinmehl Pholin sorgt für den richtigen Magnesiumanteil. Ergänzt durch Eisen.

Die Firma Engelhart verzichtet konsequent auf die Verwendung von Ledermehl und Stalldung.

 

Rosa farbene reichblühende Beetrose Dornröschenschloß Sababurg im Rosenparadies Loccum
Dornröschenschloß Sababurg

Pflanzengerechte Verarbeitung...

Maßgeblich für die besondere Qualität der Engelhart Produkte ist das Fermento-Mix-Verfahren, nach Prof. Alwin Seifert, das auf den Prinzipien eines natürlichen biologischen Zersetzungsprozesses basiert. Der so voraufgeschlossene Dünger erleichtert den Pflanzen die Aufnahme der Nährstoffe. Die regelmäßigen und freiwilligen Analysen durch ein anerkanntes Labor bestätigen die gleich bleibend hohe Qualität.

Organische Langzeitwirkung...

Durch den temperatur- und feuchtigkeitsabhängigen Abbau im Boden wirkt Engelharts Rosendünger langanhaltend und gleichmäßig. Die Umsetzung der unterschiedlich groben Horn und Rohstoffanteile sorgen für die Langzeitwirkung.

Engelharts Gartendünger ist gelistet in der Betriebsmittelliste 2015 für den ökologischen Landbau in Deutschland.

 

Für Interessierte: PDF Dokument über die Herstellung der Engelhart Produkte zum download

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Ludwig-Engelhart-organische-Düngemittel Die Zukunft liegt in der Nachhaltigkeit ...
Wir erzeugen qualitativ hochwertige Düngemittel auf der Basis natürlicher Rohstoffe
Unsere Düngemittel werden ausschließlich aus organischen Rohstoffen hergestellt. Der mineralische
Anteil bezieht sich nur auf das zugesetzte Kalium, das in Form von Vinasse-Kalium pflanzlichen Ursprungs
vorliegt. Auf die gesetzlich erlaubte Verwendung von chromhaltigen
Ledermehl, Rizinusschrot sowieStalldung, verzichten wir konsequent.
Die gleichbleibende Qualität unserer Düngemittel kontrolliert ein unabhängiges Labor.
Ludwig-Engelhart-org-Duengemittel.pdf
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Ein weiterer empfehlenswerter Dünger ist:

Bio Vegetal  ein organisch-mineralisches Düngergranulat mit Guano

  • Mehrnährstoffdünger NPK 9-6-4-2
  • Die in bio-vegetal enthaltenen Mikro- und Makronährstoffe und besonders deren synergetisches Zusammenwirken fördern die im Boden erwünschte Mikroflora nachhaltig.
  • Zusammensetzung:- organischer Stickstoff - pflanzenverfügbares Phosphat- wasserlösliches Kaliumoxid- natürliches Magnesiumcarbonat - Seabird Guano gebunden an Spezialtonerden und Nährhumus

  • Generell sollten man für Rosen bevorzugt zu einem organischen, oder organisch-mineralischen Dünger greifen, da dieser nachhaltig wirkt, und die Rosen kräftigt. Mineralstoffdünger verhilft ihnen zwar zu einem schnelleren Wachstum, doch gehen sie später auch schneller wieder ein und sind oft auch anfälliger für Krankheiten. Außerdem kann hier eine Überdosierung beträchtlichen Schaden an Ihren Pflanzen verursachen. Organischer Rosendünger ist besonders bei Neupflanzungen zu empfehlen. Mineralischer Dünger kann Jungpflanzen hingegen schaden.
  • Rosen sind zwar Starkzehrer im Garten. Trotzdem reagieren sie empfindlich auf Salze.
  • Rosen lieben und brauchen Spurennährstoffe. Sind sie im Dünger nicht enthalten können sie mit Gaben von Urgesteinsmehl verabreicht werden.
  • Ebenfalls sollte darauf geachtet werden das Magnesium im Dünger enthalten ist.
  • Auch hier gilt: Blaukorn hat nichts in den Rosen verloren. Rosen benötigen dazu noch einiges an Spurenelementen. Deshalb ist es ratsam diese in Form von z.B. Urgesteinsmehl zu geben.

Susan Daniel

 

Diese Haupt und Spurennährstoffe brauchen viele Pflanzen, darunter auch die Rosen.

Sie sollten im Boden vorhanden sein, oder nachgedüngt werden

Hauptnährstoffe:

  • Stickstoff (N)
  • Phosphor (P)
  • Kalium (K)
  • Kalzium (Ca)
  • Magnesium (Mg)
  • Schwefel (S)

 Spurennährstoffe:

  • Eisen (Fe)

  • Mangan (Mn)

  • Zink (Zn)

  • Kupfer (Cu)

  • Chlor (Cl)

  • Bor (B)

  • Molybdän (Mo)


Diese Nährstoffe, sie stammen aus den mineralischen und organischen (Humus) Bestandteilen eines Bodens, liegen in unterschiedlicher chemischer Form vor. Für eine optimale Ernährung der Pflanzen ist es wichtig, dass die Nährstoffe auch aufnehmbar (pflanzenverfügbar) sind. Das ist nur möglich, wenn die Nährstoffe in der Bodenfeuchtigkeit gelöst sind. Je nach Bodenart und Humusversorgung ist die Nährstoffzusammensetzung und das Nährstoffangebot sehr unterschiedlich. Sandige und humusarme Böden sind i.d.R. nährstoffarm; humose Lehmböden dagegen nährstoffreich.


Strauchrose Caramella


Auf der Internetseite hortipendium finden sie weitere interessante Aussagen über die

Grundlagen der Düngung im Hausgarten



Sehr informative Seite: Hintergrundinfos zum Thema Dünger

Alles über Dünger, Erden und Zuschlagstoffe

Wer Pflanzen erfolgreich im Garten anbauen will, braucht Kenntnisse über den Boden.

In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Bodeneigenschaften besonderen Einfluss auf die Nährstoffversorgung der Pflanzen haben.

dünger-erde.de


Shining Beauty


Richtig zu Düngen ist schwieriger als mancher Gartenfreund vielleicht vermutet. Das Düngen im Garten ist durchaus wichtig, dass dabei aber vor allem der maßvolle und zielgerichtete Einsatz der zusätzlichen Nährstoffversorgung der Pflanzen über Erfolg und Misserfolg einer solchen Maßnahme entscheidet, ist inzwischen aber allgemein bekannt. Immerhin geht es beim Düngen nicht nur darum die Pflanzen in ihrem Wachstum zu unterstützen und zu stärken sondern eben auch darum sie und das gesamte umgebende Ökosystem zu schonen.

Quelle: gartenheinz.de eine informative Seite für alle Gartenfans


Citron Fraise  Wüchsige Strauchrose mit einfachen Blüten in Zartgelb beim Aufblühen und Erdbeerrosa beim Verblühen; öfterblühend; Höhe 120 cm; ideale Rose für Heckenim Rosengarten Loccum
Französische Strauchrose Citron Fraise von Delbart

Bodenverbesserer für mehr Bodenqualität

Jeder Gartenboden ist aufgrund seiner Eigenschaften mehr oder weniger für die Aufnahme von Pflanzen geeignet. Bodenhilfsstoffe helfen die Bodenverhältnisse zu verbessern, so dass die Pflanzen alles bekommen um gesund wachsen zu können. Jeder Bodentyp braucht ganz bestimmte Bodenhilfsstoffe, damit die vorhandenen Pflanzen korrekt wachsen können.

  • Zum einen liefert Dünger einen großen Beitrag zur Pflanzenversorgung. Er setzt sich hauptsächlich aus Nährstoffen zusammen, die für Pflanzenwuchs und -gesundheit erforderlich sind. Die Mineralisierung dieser Nährstoffe ermöglicht den Pflanzen eine korrekte Entwicklung, sofern das Erdreich seine Mikroorganismen assimiliert; Dies in der Hauptsache ist der Grund dafür, daß Dünger in geringen Mengen, aber regelmäßig ausgebracht wird.
  • Desweitern gibt es die Bodenverbesserer. Sie ermöglichen in erster Linie, die Bodenqualität zu verbessern. Sie sind weniger reichhaltig als Dünger, ihre Wirkung verändert aber die physikalischen und chemischen Eigenschaften des Bodens. 

 

Es gibt zwei Kategorien von Bodenverbesserern:

  • organische und
  • mineralische Präparate.
  1. Mineralische Bodenverbesserer sind mineralischen Ursprungs (Gestein)
  2. Organische Bodenverbesserer, besser bekannt unter der Bezeichnung Kompost, sind tierischen oder pflanzlichen Ursprungs.

 

Die Einarbeitung von Bodenverbesserern in den Boden kann Anfang Frühling, oder im Herbst erfolgen. Bodenverbesserer müssen tief in das Erdreich eingearbeitet werden, damit sich die Wurzelsysteme der Pflanzen richtig entwickeln können, wird empfohlen, Bodenverbesserer grundsätzlich flächendeckend zu verwenden und nicht nur um die Pflanzen herum. Unausgereifter Kompost kann als  Bodenhilfsstoff auch als Mulchdecke dienen, womit die Pflanzen gleichzeitig Nahrung erhalten und die Feuchtigkeit reguliert wird.

Ziel ist es letztendlich einen humusreichen Boden zu bekommen, denn die biologischen Eigenschaften eines Bodens hängen von seinem Humusgehalt ab. Humus ist nichts anderes als das Ergebnis von zersetzten organischen Stoffen. Dementsprechend ist ein Boden nährstoffreich, wenn er humusreich ist.

 


Citron Fraise  Wüchsige Strauchrose mit einfachen Blüten in Zartgelb beim Aufblühen und Erdbeerrosa beim Verblühen, dazwischen vermischen sich die Farben. Eine ideale Rose für Hecken. Wertvolle Nahrungsquelle für Insekten


Damit alle komplizierten Mechanismen im Boden funktionieren ist ein Grundverständnis für die wichtigsten Maßnahmen unerläßlich. Weiter auf der nächsten Seite: