Historische " Alte" einmalblühende

Rosen schneiden

Formschnitt für die einmalblühenden Alten Rosen

Alte historische Rosen richtig schneiden
Alte historische Rosen richtig schneiden

"Alte" Rosen können auf vielfältige Art und Weise geschnitten werden. Man kann sie sowohl stark zurückschneiden für den formalen Garten oder überhaupt nicht, wenn sie genug Platz zur Verfügung haben. Die einmal blühenden Sorten entwickeln im laufe der Zeit viele Triebe, was zu sehr großen Sträuchern führen kann. Wenn man sie fachgerecht zurückschneidet bleiben sie stabil und blühen auch von unten her. Sie brauchen nicht übervorsichtig oder ängstlich schneiden und auch nicht wie bei den öfterblühenden auf die Augen achten. Einfache Handgriffe führen bei dieser Rosensorte zu einem guten Ergebnis.

Auch bei den "Alten Rosen" fördert das Auslichten  die Blattgesundheit, denn es sorgt für mehr Luftbewegung an den Blättern, wodurch sich Feuchtigkeit, die zur Ausbreitung von Pilzkrankheiten nötig ist, nicht mehr lange genug auf der Blattoberfläche hält.  (Das ist unsere Meinung)

Wir empfehlen außerdem im Frühjahr vorm Austrieb der Rosen, das komplette, eventuell noch anhaftende Laub vom Vorjahr zu entfernen, da es sonst für Krankheiten anfällig wird.

Alte historische Rosen richtig schneiden
Alte historische Rosen richtig schneiden

Alte historische Rosen richtig schneiden
Fotos: Alba-Rose Madame Plantier

Der richtige Schnitt für die "Alten" Rosen

Es gibt verschiedene Arten die "Alten" Rosen zu schneiden

Je nachdem welches Ergebniss sie erwarten gibt es mehrere Möglichkeiten für den Schnitt der Alten Rosen. Wir haben hier die verschiedene Methoden aufgezählt.

Bedenken sie: Historische Rosen, die meisten Ramblerrosen und viele Kletterrosen blühen nur einmal im Jahr und können die ersten Blüten erst am zweijährigen Trieb bilden.

 

Nach dieser Methode schneiden die meisten Rosenfreunde ihre "Alten" Rosen:

 

Die einmal blühenden Alten Strauchrosen schneidet man für einen Formschnitt ( Formschnitt verpassen, d.h. vorne niedrig hinten höher lassen, oder rundherum niedrig und in der Mitte höher lassen. (Je nachdem wie die Rose steht und wie sie sich präsentieren soll,) oder bei mangelndem Platzbedarf nach der Blüte, im Sommer zurück. In der Regel reicht es aus, krankes, totes, abgestorbenes und pilzbefallenes Holz zu entfernen. Auch zu dicht wachsende Triebe kann man auslichten. Es werden lediglich alle zwei bis drei Jahre einige alte Triebe ganz herausgenommen, um den Stock zu verjüngen.

 

Im Sommer werden die vegetativen Triebe (Triebe ohne Blütenknospen) zurück geschnitten, sobald an den vorjährigen Trieben die Blütenknospen aufbrechen und etwas Farbe zeigen.
Im Spätsommer oder Frühherbst werden ebenfalls vegetative Triebe und niedergedrückte Triebe bis auf Blütenhöhe zurück geschnitten unter Beachtung der Form des Strauches.

 

Der Strauch sollte kuppelförmig geschnitten werden, so dass in der Mitte die Triebe am höchsten stehen und zu den Seiten abfallen. Der Strauch bildet so auch an den kürzeren Seitentrieben Blüten und kahlt weniger oder gar nicht auf.

 

Dieser Schnitt sorgt für große Sträucher, mit vielen Trieben und Blüten. Allerdings müssen stark wachsende Sträucher gestützt werden, da sie schnell unter der Blütenlast zu Boden gedrückt werden.

 

 

 

Aber man kann die Historischen Rosen auch nach dieser Methode: Einmal im Sommer und noch einmal im Frühjahr oder späten Herbst  schneiden...

 

Sollten einige ihrer historischen Rosen zu groß geworden sein und fallen sie zur Blütezeit immer auseinander und die ganze Blütenpracht liegt auf dem Boden?  Man kann auch  im späten Herbst oder im Frühjahr einen Formschnitt durchführen: Dazu wird der gesamte Strauch etwa um ein Drittel bis höchstens zur Hälfte zurückgeschnitten.( Rückschnitt-Höhe )

Der Strauch sollte auch bei dieser Methode so geschnitten werden, dass in der Mitte die Triebe am höchsten stehen und zu den Seiten abfallen. Der Strauch bildet so auch an den kürzeren Seitentrieben Blüten und kahlt nicht auf.

 

Dünne Verästelungen, alte Blütenstände und Rispen werden ebenfalls entfernt. Altes und krankes Holz wird ausgeschnitten. Jedes Jahr sollte man zwei alte, starke Äste im Strauch auf Bodenhöhe zurückschneiden.

 

Während sie schneiden, achten sie auch hierbei immer wieder auf die Architektur, Form und Proportionen der Sträucher, treten sie immer mal wieder einen Schritt zurück, schneiden sie nach und mit Gefühl kompakte, ansprechende Büsche.

 

Auch bei dieser Methode werden wie oben beschrieben während der Blütezeit alle vegetativen Triebe auf Blütenhöhe zurückgeschnitten

 

Alte, unten verkahlte, unansehnlich gewordene  Sträucher kann man auch gleich nach der Blüte stark (auf 5-10cm über dem Boden) zurück schneiden. Sie bilden bis zum Herbst wieder viele junge Triebe aus, die im nächsten Jahr üppig blühen können. Meist ist  so  ein starker Rückschnitt die einzige Möglichkeit, einen vergreisten, nicht mehr schön anzusehenden Strauch wieder ansehnlich zu machen.

Ausführliche Anleitung und Tipps und Erfahrungsberichte Rosen schneiden im Frühjahr Rosenparadies Loccum         Ausführliche Anleitung und Tipps und Erfahrungsberichte Rosen schneiden im Frühjahr Rosenparadies Loccum

 

Am Beispiel der einmalblühenden historischen Rosen links Charles de Mills und rechts Mme Plantier können sie sehen, wie sie im Spätsommer/Herbst in Form geschnitten wurden, wobei die Mme Plantier im Frühjahr auf alle Fälle noch  nachgeschnitten werden muss, da sie schon wieder reichlich Angelruten ausbildet. (Auf Rückschnitt-Höhe)

 

Die vegetativen Triebe wurden alle bis zur Strauchhöhe eingekürzt. Die seitlichen Triebe wurden weiter zurückgeschnitten als die mittleren um einen kuppelartigen Wuchs zu erzeugen.

So werden die Rosen auch in den Winter gehen....

 

Im Frühjahr wird eventuell noch etwas eingekürzt, fall die Rosen in einem warmen Herbst noch wachsen sollten.

Im Frühsommer zur Blütezeit werden dann wieder alle langen Ruten auf Strauchhöhe zurückgeschnitten.

So geschnitten haben wir stabile kompakte Sträucher erhalten.

 

Gallicarose Charles de Mills historische Alte Rosen schneiden Rosenparadies Loccum
Gallicarose Charles de Mills im Frühjahr auf Rückschnitt-Höhe vorm Austrieb

 

So wie die historische Gallicarose Charles de Mills 2015 in den Winter gegangen ist bleibt sie auch im Frühjahr 2016, da sie schon im Herbst des letzten Jahres gut in Form geschnitten wurde. Ein paar schwächliche Triebe werden noch entfernt und die Kuppelform noch einmal etwas nachgeschnitten.

Die restlichen Blätter vom Vorjahr, die noch an der Rose saßen wurden entfernt.

alte historische Rosen schneiden Bilder Anleitung
Charles de Mills im Juni 2016
Alte historische Rosen schneiden Albarose Madame Plantier Rosenparadies Loccum
Albarose Madame Plantier im Frühjahr auf Rückschnitt-Höhe vorm Austrieb

 

Das gleiche Prinzip gilt auch für die Alba Rose Mme Plantier....

 

 

 

 

 

 

alte historische Rosen schneiden Bilder Anleitung
Madame Plantier im Juni 2016

alte historische Rosen schneiden Bilder Anleitung
Charles de Mills und Madame Plantier im Rosengarten fotografiert Mitte Juni 2016

Reine des Violettes ohne Schnitt. Die Triebe biegen sich unter der Blütenlast zu Boden. Diese Rose wurde noch nicht nach der Scarman Methode geschnitten. Im Frühjahr wurde sie bis auf den Boden zurück geschnitten. Fotos nach der neuen Schnitt-Methode gibt es daher erst nächstes Jahr

 

Die wundervollen gefüllten Blüten der Gallica-Rose Charls de Mills

 

 

Der Englische Rosengärtner John Scarman empfiehlt die historischen Rosen dreimal im Jahr,

auch im Frühjahr zu schneiden !!

Das Schneiden Alter Rosen nach Scarman:

Formschnitt für einmalblühende "Alte" Rosen im Frühjahr

Frei übernommen aus dem Buch Gärtnern mit Alten Rosen

 

Der Englische Garten und Rosenexperte schneidet die Alten Rosen dreimal im Jahr.

  • Der erste Rückschnitt erfolgt im Frühsommer. Zu diesem Zeitpunkt hat der Strauch 2 Arten von Trieben: 1. Triebe mit Blütenknospen und 2. vegetative Triebe. Verfahren sie wie oben beschrieben und kürzen sie die Vegetativen gleich zu Beginn der Knospenbildung (wenn die Knospen etwas Farbe zeigen) bis zur Höhe der Blüten ein. ( Es kommt dabei auch nicht so genau darauf an, oberhalb eines Auges zu schneiden, das ist bei den Historischen nicht nötig). Der Strauch hat jetzt ein viel besseres Aussehen. Scarman empfiehlt auch bei den Historischen die verwelkten Blüten immer gleich auszuschneiden, damit die Energie in die noch nicht geöffneten Blüten fließen kann.
  • Der zweite Rückschnitt erfolgt im späten Sommer. Dieser hat den Zweck dem Strauch eine schöne Form zu geben. Die vegetativen Triebe, die sich zu dieser Zeit reichlich gebildet haben werden wieder alle auf Blütenhöhe zurückgeschnitten. Alle Triebe die durch das Gewicht der Blüten nach unten gebogen sind, sollten ebenfalls kräftig zurückgeschnitten werden. Diese Triebe stellen sich dann bald wieder auf und im nächsten Jahr erscheinen die Blüten ab dem nächsten Knospenansatz unterhalb der Schnittstelle. Das Zurückschneiden der vegetativen Triebe bewirkt, dass die Zahl der neuen Triebe, die sich von innen heraus bilden, beträchtlich steigt und damit auch die Zahl der Blüten im Folgejahr. Scarman rät davon ab, altes Holz aus dem Inneren des Strauches auszuschneiden. Dieses ist nur nötig wenn ersichtlich ist, dass aus diesem Holz keine neuen Triebe heraustreiben.
  • Der dritte und entgültige Schnitt kann zwischen Herbst und Frühjahr erfolgen. Der Rückschnitt erfolgt bis zur Höhe die man Rückschnitt-Höhe nennt. Das heißt der Strauch wird etwa um 1/3 bis höchstens zur Hälfte auf eine vernünftige Höhe eingekürzt. Auch hier sollte man wieder auf die Form achten: Vorn niedriger, Hinten höher, wenn die Rose im Hintergrund auf einer Rabatte steht. Bei freistehenden Sorten wieder Rundherum niedriger als in der Mitte. (Also eine gewölbte oder säulenförmige Form) Dadurch werden Verkahlungen vermieden. Der Blütenreichtum im Folgejahr wird dadurch nicht gemindert, sofern auch der entsprechende Sommerschnitt durchgeführt wurde. Jegliche Aststümpfe im Inneren der Rose, sowie dünne tote Zweige sollten nahe der Basis ausgeschnitten werden.
  • John Scarman empfiehlt ebenfalls junge neu gepflanzte Rosen nicht einfach wachsen zu lassen. Dieser Versuchung sollte man wiederstehen. Beim Rückschnitt im Winter dieser Rosen sollte der Pflanze ein Zuwachs von höchstens 15cm zugestanden werden. Dadurch regt man die Rose an von der Basis her starke Triebe zu entwickeln und sich zu verzweigen. Bis die Rose ihre entgültige Höhe erreicht hat, sollte sie auf diese Weise jährlich geschnitten werden. ( Jeweils etwa bis zur Hälfte zwischen der Höhe der Blüten und der normalen Rückschnitt-Höhe. Die voraussichtlich endgültige Höhe ist die, welche in der Rosenbeschreibung als Höhe angegeben ist.( Allerdings sollte man beachten, dass die Höhe stark vom jeweiligen Standort abhängt und damit etwas varieren kann.)

Alte Rosen im Frühjahr schneiden ??

 

Welche Schnitt-Methode ist jetzt die richtige?

Da gibt es - zehn Rosengärtner und elf Meinungen, wie diese Rosen geschnitten werden sollen . Jede/r hat eben andere Vorstellungen davon, wie sie aussehen sollen. Das heißt, man muss sich erst einmal eine Vorstellung davon machen, was man mit dem Schnitt erreichen will und dann einige grundlegenden Dinge beachten.

 

Worin sich die meisten einig sind, ist, dass es nicht gut aussieht, wenn totes Holz im Strauch bleibt, vor allem wenn es ein eher offener Strauch ist, wie bei den meisten Gallicas und Albas (bei dicht wachsenden Sträuchern und bei Ramblerrosen kann das Totholz auch eine willkommene Stütze und Formgebungshilfe sein). Auch darin, dass schwächliche Triebe keine guten Blüten bringen und daher entfernt werden sollten, sind sich noch die meisten einig. Und eine häufig nicht beachtete Tatsache ist die, dass bei allen Gehölzen, soweit sie gesund sind, ein starker Rückschnitt auch zu einem starken Austrieb und andersherum ein schwacher Rückschnitt zu schwachem Austrieb führt. Auch das werden noch die meisten Gärtner unterschreiben.

 

Dann aber gehen die Meinungen auseinander und man muss sich im Laufe der Zeit seine eigenen Schnitt-Grundsätze aneignen. Wenn man also starke Triebe haben will, z.B. bei den Gallicas, dann muss man nach der Blüte ( Mitte bis Ende Juli) stark zurückschneiden. Man kann dann durchaus im Frühjahr den gesamten Strauch nochmal zurückschneiden. Dann verliert man zwar einige Blüten, aber die verbleibenden liegen dann nicht mitsamt der Zweige, an denen sie sitzen, auf dem Boden. Aber es ist ja so, das aus den vorjährigen Trieben, auch wenn man sie einkürzt, dann trotzdem Seitentriebe wachsen, welche die Blüten tragen.Man muss also keine Angst haben, das die ganze Blütenpracht weggeschnitten wird.

 

Will man möglichst viele Blüten sehen,die wahrscheinlich etwas kleiner sind, dann schneidet man im Juli nur den Strauch in Form und lässt so viel vom alten, aber noch gesunden Holz dran, wie möglich. Aber dann muss man sich vielleicht eine Stütze überlegen - da gibt es unendlich viele Möglichkeiten, angefangen von ein paar gebogenen stabilen Haselnussstecken bis zum teuren Schmiedeeisengerüst u.s.w.

 

Alles kommt natürlich auch noch auf den Standplatz und die Umgebung des jeweiligen Strauchs an, 

 

Wir haben einige Jahre nach der Methode, alte Rosen solle man nicht beschneiden, sondern wachsen lassen, gehandelt. Das Ergebnis war, dass sie auseinander fielen, wenn man sie nicht stützte, dann lag alles auf dem Boden. Bei Regen waren die armen Blüten vom Dreck verspritzt und die oberen Zweige legten sich über die unteren, so dass die unteren verfaulten.

 

Deshalb hat die Schnittregel von John Scarman, die „Alten“ Rosen auch im Frühjahr zu schneiden schon seine Berechtigung. Aber man muss eben für sich selbst herausfinden, welches Ergebnis man erwartet und dann danach schneiden. Auch ein üppiger ausladender Rosenstrauch ist, wenn genügend Platz vorhanden, schon eine Augenweide, jedoch wird man ihn stützten müssen, da wie gesagt, die Sträucher meist unter der Blütenlast zu Boden hängen.

 

von Links nach Rechts

Gallica-Rose Rosa Mundi oder Versicolor - Moosrose Deuil de Paul Fontaine -  Alba Rose Blush Hip

 

Und dann gibt es auch noch diese Variante:

 

Viele Rosenbesitzer, die reichlich "Alte" Rosen besitzen schneiden die Gallicas und auch andere hoch und breit wachsende historische Rosen auch mit der Heckenschere, da werden sie dann einfach  nur auf einer Höhe "abrasiert".
Hier braucht man von der Höhe her nicht variieren (vorne kürzer, hinten oder Mitte länger).
Man braucht nur auf die Form Rücksicht nehmen.
Auf das Auge muss nicht geachtet werden (Pareto-Prinzip - mit der Heckenschere erzielt man mit 20% Aufwand 80% Wirkung. Wenn man es perfekt haben will, dann benötigt man für die restlichen 20% Wirkung 80% Aufwand, und das steht dann in keiner Relation zueinander).

So sollen die Gallicas kompakt bleiben, und die Triebe können nicht umfallen.

Geschnitten wird auch hier wieder auf Rückschnittniveau (Rückschitt-Höhe lt. John Scarman).
Ansonsten nur Triebe raus schneiden, die kaputt sind.
Es wird also hier nicht viel runter geschnitten und auch nicht raus geschnitten.

Motto: Viele Triebe bilden auch viele ( kleinere) Blüten.


Diese Schnittweise kann auf alle 1x-Blühenden angewendet werden, vor allem aber bei Gallicas, da sie viele weiche Triebe hat.

 

Wir allerdings bevorzugen die Methode von 80% Aufwand und 20% Wirkung, da uns ein formvollendeter kuppelartig geschnittener Strauch besser gefällt. Aber das ist dann Ansichtssache. Was dem einen gefällt ist für den Anderen nicht akzeptabel

 

Was sagen uns die verschiedenen Schnittmaßnahmen ? Ausprobieren ist die Devise. Denn keine Angst: ein verkehrter Schnitt bringt keine Rose um. Im nächsten Jahr kann man es nur besser machen.

Wir schneiden seit einigen Jahren nach der Scarman Methode und

sind mit dem Ergebniss sehr zufrieden


Variegata di Bologna schneiden

 

Bourbonrose Variegata di Bologna - Die rundlichen, dicht gefüllten, rahmweißen Blüten weisen

purpurne Streifen auf und duften gut.

 

 

Historische Rose Variegata di Bologna Die rundlichen, dicht gefüllten, rahmweißen Blüten weisen purpurne Streifen auf und duften gut.
Variegata di Bologna
historische alte Rosen shneiden Bourbonrose Variegata di Bologna nach Verjüngungsschnitt im Frühjahr Rosenparadies Loccum
Bourbonrose Variegata di Bologna nach Verjüngungsschnitt

 

 

 

Historische " Alte" Rose

Bourbonrose Variegata di Bologna

 

 

  • Diese historische Rose neigt dazu im Spätsommer an Blattfleckenkrankheit zu leiden.
  • Desshalb wurde sie dieses Jahr im März einem Verjüngungsschnitt unterzogen.
  • 4 kräftige Triebe (3 Jüngere, 1 Älterer, was man gut an der Farbe erkennen kann) wurden ihr belassen. Alle anderen wurden Bodennah abgeschnitten.
  • Da ihr diese Triebe gelassen wurden, wird sie auch dieses Jahr, trotz Frühjahrsschnitt viele neue Seitentriebe bilden und kräftig blühen.
  • Das die Variegata di Bologna nach so einem radikalen Schnitt trotzdem reichlich Knospen ansetzt und blüht  können sie unten auf den Fotos vom Juni 2016 sehen

 


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